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Aktuelle CoronaVO Baden Württemberg

Symbolbild: ChristianDaum/pixelio.de

Update: 24.09.2020

 Ab dem 30. September gelten Neuerungen in der CoronaVO.

Die aktuellste Fassung finden sie HIER.

Hier die Änderungen in der Übersicht:

-Die Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg wird bis zum 30. November 2020 verlängert.

-Die Maskenpflicht gilt nun auch für Kundinnen und Kunden in Gaststätten, Restaurants, Bars etc., wenn Sie sich nicht am Platz befinden – etwa auf dem Weg zum Tisch, zur Toilette oder zum Buffet.

-Die Maskenpflicht gilt ferner nun auch in Freizeitparks und Vergnügungsstätten in geschlossenen Räumen und in Wartebereichen.

-Es gibt ein Zutritts- und Teilnahmeverbot bei Verstoß gegen die Maskenpflicht.

-Beim praktischen Fahr-, Boots- oder Flugunterricht sowie bei praktischen Prüfungen gilt nun ebenfalls eine Maskenpflicht.

-Wer aus gesundheitlichen Gründen keine Maske tragen kann, muss dies nun in der Regel durch eine ärztliche Bescheinigung nachweisen.

-Verantwortliche müssen Besucherinnen und Besucher sowie Kundinnen und Kunden ihrer Einrichtungen bzw. Geschäfte über die Maskenpflicht informieren.

-Die Beschreibung der typischen Symptome einer COVID-19 Erkrankung wird an die neuesten Erkenntnisse der Robert Koch-Instituts angepasst.

-Veranstaltungen mit mehr als 500 Teilnehmenden bleiben weiterhin untersagt.

-Die §§ 4 bis 8 gelten künftig auch für Boots- und Flugschulen (Hygieneanforderungen, Hygienekonzepte, Datenverarbeitung, Zutritts- und Teilnahmeverbot sowie Arbeitsschutz).

-Die Beschränkungen für Veranstaltungen und Betriebsverbote werden unabhängig von der Laufzeit der Verordnung laufend im Hinblick auf das aktuelle Infektionsgeschehen überprüft und gegebenenfalls umgehend angepasst.

 

ALLGEMEINES:

Hier finden Sie die aktuellen Informationen des Gesundheitsamtes des Rhein-Neckar-Kreises (Fallzahlen, Hotlines, Infos in Fremdsprache und leichter Sprache, ...)

Die aktuellsten Neuerungen im Überblick finden Sie hier!

Hier finden Sie Informationen des Kultusministeriums Baden-Württemberg in Sachen Schule/Kita/Sport.

Informationen des Sozialministeriums finden Sie hier.  

 

Update 06.08.2020: hier können Sie die aktuelle Corona-Verordnung herunterladen

Die neue Verordnung gilt ab dem 06.08.2020 

 

Update 01.07.2020

Die neue Verordnung gilt ab dem 01.07.2020

Die neue CoronaVerordnung erlaubt weitere Freiräume für die Bürgerinnen und Bürger. An die  Eigenverantwortung wird allerdings schon in §1 appelliert

Ab dem 1. Juli dürfen sich im öffentlichen Raum nun genau wie im privaten Raum 20 Personentreffen. Die neue Verordnung unterscheidet dann nicht mehr zwischen privaten und öffentlichen Räumen.

Weiterhin dürfen 100 Personen an privaten Veranstaltungen teilnehmen. Hierbei ist es neuerdings egal, ob dies in einem angemieteten oder einem privaten Raum stattfindet. Eine private Veranstaltung im Sinne der CoronaVO ist ein zeitlich und örtlich begrenztes und geplantes Ereignis mit einer definierten Zielsetzung oder Absicht in der Verantwortung einer privaten Veranstalterin oder eines privaten Veranstalters, an dem eine Gruppe von Menschen gezielt teilnimmt. Also beispielsweise, wenn man eine Gruppe von Freunden zu einem bestimmten Ereignis zu einem bestimmten Zeitpunkt einlädt, z.B. Hochzeiten, Taufen, Geburtstage. Besondere Hygieneanforderungen sind bei einer Veranstaltung, im Gegensatz zu einer Ansammlung mit bis zu 20 Personen, einzuhalten.

Ab dem 1. Juli sind Veranstaltungen mit bis zu 250 Personen möglich, wenn den Teilnehmenden für die gesamte Dauer der Veranstaltung feste Sitzplätze zugewiesen werden und die Veranstaltung einem im Vorhinein festgelegten Programm folgt. Also etwa Kulturveranstaltungen, Vereinstreffen oder Mitarbeiterversammlungen.

Untersagt sind weiterhin Tanzveranstaltungen mit Ausnahme von Tanzaufführungen sowie Tanzunterricht und -proben.

Clubs und Diskotheken dürfen weiterhin nicht öffnen.

Für Gottesdienste und Trauerfeiern gelten nicht mehr die Personenhöchstzahlen, sondern die allgemeinen Abstandsvorschriften und sonstigen Regelungen aus der CoronaVO. 

Abstandsregelungen und Maskenpflicht bleiben grundsätzlich bestehen.