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Öffentliche Bekanntmachung

Aufstellung der Bebauungspläne „Sauäcker“, „Unterer Eichenweg“, „Am Sonnenberg“ sowie „Wanne“ im beschleunigten Verfahren gem. § 13b BauGB

Der Gemeinderat der Gemeinde Angelbachtal hat am 09.12.2019 in öffentlicher Sitzung auf Grundlage des § 2 Abs. 1 Baugesetzbuch (BauGB) beschlossen, Bebauungspläne für die Bereiche „Sauäcker“, „Unterer Eichenweg“, „Am Sonnenberg“ sowie „Wanne“ nach den Vorschriften des §13 b BauGB im beschleunigten Verfahren aufzustellen.

Der jeweilige räumliche Geltungsbereich der Bebauungspläne ergibt sich aus den Lageplänen vom 28.11.2019 und betreffen folgende Flurstücke:

Flurstücke Bereich „Sauäcker“
6934, 8407, 8618, 8620, 8621, 8622, 8624, 8625, 8626, 8627, 8628, 8630, 8632, 8634/3, 8638, 8639, 8641, 8642, 8643, 8650 (jeweils Teilflächen), sowie 8631, 8633/1, 8634/4, 8635, 8636 und 8637 (jeweils gesamtes Flurstück)

Flurstücke Bereich „Unterer Eichenweg“
8564, 8572, 8580 (jeweils Teilflächen), sowie 8569, 8570, 8575, 8576/1 und 10610 (jeweils gesamtes Flurstück)

Flurstücke Bereich „Am Sonnenberg“
10167, 10337 (jeweils Teilflächen), sowie 10166 (gesamtes Flurstück)

Flurstücke Bereich „Wanne“
10219, 10228, 10244, 10508, 10509, 10526 (jeweils Teilflächen), sowie 10220, 10233, 10234, 10235, 10236, 10237, 10238 und 10239 (gesamte Flurstücke)

Die jeweiligen Lage- bzw. Abgrenzungspläne sind nachfolgend abgedruckt.
Mit der Aufstellung der Bebauungspläne soll die Schaffung von Wohngebieten ergebnisoffen, abhängig von der Mitwirkungsbereitschaft der Eigentümer und der Realisierbarkeit der Gebiete, geprüft werden.
Entsprechende Planentwürfe werden zu gegebener Zeit erarbeitet und nach separater Bekanntmachung für jedermann zur Einsicht ausgelegt.

Angelbachtal, 13.12.2019

gez.

Frank Werner
Bürgermeister  




Hinweis:

Gemäß § 215 Abs. 1 Baugesetzbuch (BauGB) sind eine Verletzung der in § 214 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 bis 3 BauGB genannten Verfahrens- und Formvorschriften unbeachtlich, wenn sie nicht innerhalb eines Jahres seit Bekanntmachung der Satzung schriftlich gegenüber der Gemeinde geltend gemacht worden sind. Der Sachverhalt, der die Verletzung oder den Mangel begründen soll, ist darzulegen.

Gemäß §4 Abs. 4 Gemeindeordnung (GemO) für Baden-Württemberg gelten Satzungen, die unter Verletzung von Verfahrens- und Formvorschriften der GemO oder aufgrund der GemO erlassener Verfahrensvorschriften zustande gekommen sind, ein Jahr nach dieser Bekanntmachung als von Anfang an gültig zustande gekommen. Dies gilt nicht, wenn:
1. die Vorschriften über die Öffentlichkeit der Sitzung, die Genehmigung oder die Bekanntmachung der Satzung verletzt worden sind,
2. der Bürgermeister dem Beschluss nach § 43 GemO wegen Gesetzwidrigkeit widersprochen hat oder wenn vor Ablauf der in Satz 1 genannten Frist die Rechtsaufsichtbehörde den Be-schluss beanstandet hat oder die Verletzung der Verfahrens- oder Formvorschrift gegenüber der Gemeinde unter Bezeichnung des Sachverhalts, der die Verletzung begründen soll, schriftlich geltend gemacht worden ist.