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Großer Zuspruch für den neuen Seniorentreff

Zahlreiche ältere Bürger trafen sich in der Sonnenberghalle


Angelbachtal. (ram) Zu einem vollen Erfolg wurde der erste Seniorentreff, der jetzt auf Einladung der Gemeinde im Foyer der Sonnenberghalle stattfand. Etwa 90 Gäste im Alter zwischen 60 und 90 Jahren konnte Bürgermeister Frank Werner bei Kaffee, Kuchen und Brezeln begrüßen. Im Verlauf des Nachmittags informierte das Gemeindeoberhaupt über das aktuelle Geschehen im Ort und die Gemeinderatsarbeit und schlug dabei einen Bogen über die Sanierung des Kindergartens Sonnenberg, welcher auf als die doppelte Fläche erweitert wird, über die vergangene Waldbegehung, die neuen Wanderwege, den Naturerlebnispfad und das Projekt der Familie Dreher zum Bau einer Tagespflegeeinrichtung in der ehemaligen Bäckerei Krotz. Ferner kam er auf den Glasfaserausbau für schnelles Internet sowie auf die zahlreichen Baumaßnahmen in den Ortsstraßen zu sprechen. Auf große Begeisterung stieß der Jahresrückblick auf das Jahr 2018 in Bildern, den Hauptamtsleiter Diethelm Brecht schon beim Neujahrsempfang gezeigt hatte. Dabei wurden die größten Ereignisse des letzten Jahres, der Pfingstmarkt und die Großveranstaltungen, aber auch viele kleinere Ereignisse, in zahlreichen Bildern festgehalten, noch einmal lebendig. Künstler Bernd Hoffmann unterhielt dazwischen mit verschiedenen Anekdoten von Schriftstellern und deutschen Humoristen.
Selbst überrascht, wie viele Senioren gekommen waren, war Bürgermeister Frank Werner, wie er auf Nachfrage erläuterte. „Die Standortentscheidung für das barrierefrei Foyer der Sonnenberghalle war richtig.“ Nicht zuletzt die zahlreichen Rollatoren und auch Rollstühle hätten dies gezeigt.
Der nächste Seniorentreff, diesmal mit Programm von Senioren für Senioren, findet am 24. April, im ebenfalls barrierefreien „Jugend- und Gemeinschaftshaus am Sonnenberg“ statt. Der Ort habe eine besondere Aussagekraft, fügt Frank Werner hinzu: „Dort wo das Jugendzentrum untergebracht ist, dort wo die Kindergartenkinder und die Schulkinder essen, dort treffen sich nun auch die Senioren – Jugend- und Gemeinschaftshaus eben.“