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Neueröffnung „Vintage“ Floristik & Geschenke:

Zahlreiche Gäste und Kunden stießen mit Claudia Ullmer auf die neuen Geschäftsräume an


Angelbachtal. (ram) Feierstimmung dieser Tage in der Bruchsaler Straße: In den ehemaligen Räumen des Haarstudio Gudrun duftet es jetzt nach Blumen, unzählige Geschenkideen und Accessoires liegen bereit. Bereits nach Ostern öffnete dort das „Vintage“, zwei Wochen später folgte nun die offizielle Einweihung mit vielen Gästen.
Doch Geschäftsführerin Claudia Ullmer und auch das „Vintage“ sind nicht ganz neu in Angelbachtal. Bereits vor drei Jahren öffnete Sie das Geschäft unter gleichem Namen in der Michelfelder Wilhelmstraße. Die Verkehrssituation, aber auch das Platzangebot, bewog sie schließlich dazu den Laden nach Eichtersheim zu verlegen. Dort gibt es ausreichend Parkmöglichkeiten und nach einem Umbau in den Verkaufsräumen auch genug Platz für eine große Blumenauswahl, Geschenkartikel und auch einige Kleider, die zum Angebot gehören. Gleich beim Betreten des Ladens fällt ein großer Schrank mit verschiedensten Weinen und Likören des Weinguts Nägele (Sinsheim-Weiler) in den Blick.
Doch der Schwerpunkt liegt bei der Floristik, betont Claudia Ullmer. Blumen und Pflanzen wurden ihr quasi in die Wiege gelegt, ihr Vater führte in Sandhausen ein großes Garten- und Landschaftsbauunternehmen und auch Claudia Ullmers Tochter ist inzwischen in der Floristikbranche zuhause.
Das Floristik-Angebot ist deshalb vielfältig: Neben Sträußen und einer kleinen Auswahl an Pflanzen liefert Claudia Ullmer auf Bestellung auch Blumenschmuck für Hochzeiten, Firmenfeiern oder Feste sowie Trauerschmuck. Großen Wert legt sie auf die Frische der Blumen, die Sie zwei bis drei Mal in der Woche beim Großmarkt einkauft.
Zur Eröffnung der neuen Geschäftsräume kamen zahlreiche Kunden und Freunde. Auch Bürgermeister Frank Werner gratulierte und überreichte ein Präsent der Gemeinde. Dabei gab er zu bedenken, dass mit dem Selims Backwaren (Café Novelle) gegenüber, dem Haarstudio Gudrun daneben, dem benachbarten Eiscafé und dem „Vintage“ ein richtiger kleiner Marktplatz entstanden sei.